Weil Erwachsenwerden voll überbewertet ist!
Heilung unwahrscheinlich. Lacher garantiert.
Das urkomische Geschenkbuch zur Männer-Midlife-Crisis — mit Selbsttest, dem großen Bestiarium der Unterarten und Überlebensstrategien für alle, die das aushalten müssen.
Er hat sich ein Motorrad gekauft. Und einen Bart. Und redet jetzt über Drehmoment.
Willkommen in der Alterspubertät — der zweiten Pubertät des Mannes, nur diesmal mit Kreditkarte. Es beginnt harmlos mit einer Funktionsjacke. Es endet mit einem roten Cabrio in der Einfahrt.
Manuel Midlife, selbsternannter Facharzt für Männerheilkunde a. D., hat das Phänomen erforscht — todernst und urkomisch zugleich.
Eine Feldstudie für Betroffene (die sie nicht lesen) und Angehörige (die laut lachen werden).Diagnose, Bestiarium, Therapie — alles, was zur Krankheitsgeschichte gehört.
„Bin ich betroffen?" — plus der Typen-Test: Welche Unterart steckt in dir?
15 Unterarten als Steckbriefe — vom Harley-Hirsch bis zum Krypto-Propheten, mit Praxisfällen.
Von körperlich bis digital — und warum plötzlich alles eine „bewusste Entscheidung" ist.
Die vier Stadien, der Krisengipfel und der Jahreszeiten-Kalender der Erkrankung.
Überlebensstrategien für alle, die mit einem Betroffenen unter einem Dach leben.
Heilung? Eher nicht. Aber überlebbar — und an guten Tagen ziemlich lustig.
Jedes Kapitel als eigene kleine Show — vom ersten Symptom bis zur ehrlichen Prognose. (Bild antippen zum Vergrößern.)













15 Unterarten als Steckbriefe — die wenigsten Männer sind nur eine. Die meisten sind ein teurer Mischtyp. (Bild antippen zum Vergrößern.)

„Das ist keine Midlife-Crisis, das ist Freiheit."
Gefährlichkeit: 4/5
Lebt auf Strava. Spricht in Watt und Splits.
Gefährlichkeit: 3/5
Der Oldtimer fährt nie. Das ist nicht der Punkt.
Gefährlichkeit: 2/5
„Den hier macht man nicht auf, den legt man weg."
Gefährlichkeit: 3/5
„Ich kann nicht, ich hab Beintag."
Gefährlichkeit: 3/5
„In fünf Jahren lachst du nicht mehr."
Gefährlichkeit: 5/5
Ein Kompass — für den Mann ohne Plan.
Gefährlichkeit: 2/5
Acht Monate. Vier Akkorde. Ein Riff.
Gefährlichkeit: 2/5
Sucht sich selbst — findet Rechnungen.
Gefährlichkeit: 3/5
„Low and slow. Da darf man nicht hetzen."
Gefährlichkeit: 3/5
Postet mehr, als er fährt.
Gefährlichkeit: 4/5
Selbstbild: Silberfuchs. Fremdbild: Onkel.
Gefährlichkeit: 5/5
„24 Stunden geführt." Es ist Brot.
Gefährlichkeit: 2/5
„Der nächste Jahrgang wird besser."
Gefährlichkeit: 3/5
„Es gibt kein schlechtes Wetter …"
Gefährlichkeit: 3/5Es gibt Krankheiten, über die spricht man nicht. Nicht, weil sie peinlich wären — sondern weil der Betroffene felsenfest davon überzeugt ist, kerngesund zu sein. Im Gegenteil: gesünder als je zuvor. Frischer. Freier. Endlich wieder ganz bei sich.
Genau hier beginnt das Problem.
Ich muss etwas gestehen, was mir als Wissenschaftler schwerfällt: Ich habe dieses Syndrom nicht im Labor entdeckt. Ich habe es in meiner eigenen Garage entdeckt. An einem Dienstagabend, gegen 23 Uhr, als ich vor einem 14.000 Euro teuren Rennrad stand, von dem ich am Morgen noch nicht gewusst hatte, dass es existiert.
— Ihr Manuel Midlife
Mit Selbsttests, 30 Praxisfällen, einem kompletten Bestiarium und einer Prognose, die niemand hören will, aber jeder kennt. Ein Buch, das man verschenkt, um etwas zu sagen, das man sich nicht zu sagen traut.
Heilung unwahrscheinlich.
Lacher garantiert.
Jetzt als Taschenbuch und E-Book.
Jetzt bei Amazon bestellen